Mein Manifest der beruflich integrierten Migrantin in Deutschland

Mein Manifest der beruflich integrierten Migrantin in Deutschland

Ich behaupte, die Mehrheit der Menschen mit dem Migrationshintergrund oder besser mit dem Migrationsvordergrund emigriert nach Deutschland vor allem aus den beruflichen bzw. finanziellen Gründen. In meiner Rolle als internationale Beraterin zu Themen wie Arbeit, Job, Integration zeige ich vor allem den internationalen Frauen, Migrantinnen, Zuwanderinnen, dass sie ihre Zeit und ihren Aufenthalt in Deutschland für berufliche Ziele bestmöglich nutzen können.

Was zeichnet beruflich integrierte Migrantin:innen aus? Wie sehe ich meine Kund:innen? Und welche Überzeugungen habe ich in meiner Arbeit als international ausgerichtete Arbeits-, Karriere oder Job Beraterin?

Was verstehe ich unter dem Begriff “beruflich integrierte Migrantin”?“

Meine Definition lautet:

(beruflich) integrierte Migrantin

Substantiv, weiblich

Unfassbar ehrgeizige und lernwillige Person, die ihre (geplante) Migration in Deustchland bewusst und mutig in die Hände nimmt, verantowrtlich und strategisch ihren Aufenthalt in dem für sie neuen Land gestaltet und mit ihrem Potenzial und dem Wissen und der Erfahrung aus ihrem Heimatland einen Mehrwert in Deutschland liefert. Sie definiert sich dabei selbst als integrierte und erfolgreiche Migrantin – und auch als solche wahrgenommen wird.

Initiative steht ganz vorne

 

Bist du bereits eine integrierte, mutige und erfolgreiche Migrantin, Zuwanderern oder internationale Frau in Deutschland  – oder überlegst du dir nach Deutschland zum Leben und Arbeiten zu kommen? Dann lies in meinem Migration-Manifest, wie du dieses Ziel erreichen kannst.
  1. Internationale, mutige Frauen sehen ihre Migration als festen Bestandteil ihrer Persönlichkeit.
  2. Sie sehen in ihrer Migration ein persönliches Wachstum und eine unglaublich bereichernde Weiterentwicklung.
  3. Sie stellen ihren Aufenthalt in Deutschland niemals in Frage.
  4. Sie entscheiden sich bewusst, ihre Herkunft, Muttersprache, ihr Wissen aus dem Heimatland in Deutschland als Stärke einzusetzen.
  5. Erfolgreiche Migrant:innen kennen ihre Potenziale und setzen diese auf ihre Art und Weise und in ihrem Tempo auch bewusst in Deutschland ein.
  6. Sie haben eine (un)klare Vorstellung davon, wie sie konkret mit ihrem Potenzial in Deutschland leben möchten. Ihr Ziel ist ein erfolgreiches (berufliches) Leben in Deutschland zu haben
  7. Erfolgreiche Migrant:innen wollen MIT und VON ihrer Migrationsgeschichte leben.
  8. Sie übernehmen die Verantwortung für ihre Zeit und ihren Erfolg in Deutschland.
  9. Und sie konzentrieren sich darauf, in ihrem Migration-Aufenthalt MEHR-Wert zu schaffen.
  10. Migrant:innen integrieren sich im Leben und Arbeiten selbst und ständig.
  11. Sie entwickeln neue Denkweisen, erweitern weiter den eigenen Horizont, legen Stereotype und Glaubenssätze ab
  12. Erfolgreiche Migrant:innen wissen, dass sie in allen neuen Lebens- und Arbeitsbereichen in Deutschland vor allem proaktiv sein müssen.
  13. Sie sehen ihren Erfolg in Deutschland als lebenslanges Prozess.
  14. Sie ersetzen den Begriff des Scheiterns radikal durch den Begriff des Lernens.

 

Wie würde es sich anfühlen, eine erfolgreiche und beruflich integrierte Migrantin zu sein?

Du möchtest darüber sprechen, wie dein (beruflicher) Weg als ehrgeizige und lernwillige Migrantin, Zuwandererin oder Ausländerin aussehen kann und was deine nächsten “proaktiven” Schritte sind? Fühlst Du Dich (beruflich) erfolgreich integriert oder möchtest Du Dein Potenzial in Deutschland besser oder anders einsetzen?

Dann lass uns bitte unverbindlich sprechen. Buche hier dein kostenloses Kennen-Lernen Gespräch.

 

 

Was bedeutet für Dich beruflich integriert zu sein?

 

Danke, dass Du da bist und meinen Blog liest.

 

Deine Justyna

12 von 12 im November 2022: Familiensamstag

12 von 12 im November 2022: Familiensamstag

Am Samstag war der 12. November. Am 12. Tag jedes Monats bin ich gerne bewusster und achtsamer unterwegs. Das verdanke ich dem #12von12 Format und meiner tollen #Blogger Community. Dabei mache ich mehr Bilder mit dem Handy und verewige den Ablauf in einem Blogartikel.

Magst du mitkommen und kurz in meinem November-Samstag vorbeischauen?

 

 

November: nur grau und Nebel?

 

Der November ist da. Aber hey, der bekannte Nebel am Bodensee in Friedrichshafen doch nicht. Es fällt mir sehr schwer, aus dem Bett herauszukommen. Ich schaue aus dem Fenster raus. Diese Woche fing mit einem Todesfall in der Familie an. Somit ist meine Woche eine Achterbahn der Gefühle. Mein Leben geht aber doch weiter. Meine Familie und ich sind gesund und dürfen leben. Ich bin nun dankbar, dass ich die Gebäude gegenüber doch ohne Nebel sehen kann. Der arme November, der hat echt nicht leicht….

 

 

Schulkind

 

Als zweifache Mama habe ich am Samstag automatisch Kinder zu Hause und um mich herum. Meine Tochter Alicja (8) hat am kommenden Dienstag die Klassenarbeit im Deutsch. Es ist klar, ich werde mit ihr üben. Ich freue mich sehr, weil ich ihr sehr gerne helfe, die deutsche Grammatik besser zu verstehen. Sie mag genauso gut dieses Fach wie ich. Gerne spielen wir Schule bzw. LehrerInnen.

 

 

Gedicht

 

Alicja erinnert sich, dass sie auch noch ein Gedicht auswendig lernen sollte. Der Titel lautet „November“. Zufall? Es gibt doch keine Zufälle. Das Gedicht ist aber fröhlich. Sie gestikuliert und bewegt sich beim Vorsprechen. Sie gibt mir gerade so viel Kraft und Freude in dieser schwierigen Zeit. Wie findest du das Gedicht?

 

 

Kindergartenkind

 

Zwischendurch beschließen wir mit meinem Sohn Adam (6), dass wir wieder einiges aussortieren müssen. Er ist bereit, sich komplett vom Thema und Spielen mit „Paw Patrol“ zu trennen. Die lieben und immer hilfsbereiten Hündchen- Figuren und zwei riesigen Autos dazu fotografieren wir ab und stellen in e-Bay. Mit dem Geld will er sich etwas für seine neuen Vorlieben kaufen.

Dank dieses Blogartikels und den Paw Patrol Figuren habe ich einen interessanten Blog entdeckt und noch mehr über die Welt der Paw Patrol Hunden erfahren. An dem Blog arbeiten zwei Väter. Einfach klassem. Magst du bei dem Johnnyspapablog vorbeischauen? Ich halte das für ein Beispiel für die schöne Seite des Internets und des Bloggens.

 

 

Kurze Lektüre

 

Nach dem Mittagsessen dürfen die Kinder (nur) am Wochendäne mal die Tabletts und ein wenig „spielen“ oder wie sie die letzte Zeit selbst modern sagen: zocken. In der Zeit verschlinge ich nicht mal in 20 Minuten das kleine Buch von meiner Landsfrau Justyna Pogoda. Es geht um das Thema der Migration und sich in einem neuen Land zurechtzufinden. Sie wagt eine These zu stellen bzw. zu behaupten, dass viele Menschen migrieren, die unbewusst an ihrem eigenen Selbstwert arbeiten wollen. Der Titel ist nicht spektakulärer und trotzdem frage ich mich, ob ich mich als Miss Migrantin bezeichnen würde. Ich bin mir es mehr als wert, als glückliche Migrantin in Deutschland zu leben.

 

Me Time

Wir machen mit meinem Mann aus, dass ich am Samstag meine Portion “Sport” machen darf, er wiederum am nächsten Tag, also erst am Sonntag. Ich brauche dringend frische Luft, laufen, einfach mal kurz weg… Auf dem Friedhof werde ich sehr nachdenklich. Das Leben ist wirklich so vergänglich.

 

 

Natur in der Gegend

In der Natur tanke ich viel Kraft und Energie. Ich meide die engen Räume, Supermärkte, Menschenmengen, Gedrängel. Wenn ich die Natur betrachte, tief atme und mich umschaue, bin ich ruhig. Dafür, dass wir schon November haben, ist es, meiner Meinung nach, immer noch sehr grün.

 

Achtsamkeit

Auf meinem Spaziergang/Joggen-Weg Richtung Land und Felder und nicht Bodensee, laufe ich gerne an einem kleinen Bach vorbei. Heute halte ich ein paar Minuten inne. Ruhe und Stille. Mehr brauche ich grade nicht.

Weiter geht es an einer kleinen Kapelle vorbei, wo es links und rechts nur Apfelbäume wachsen. Es geht schon mal Richtung nach Hause und ich werde sogar ein wenig den Bodensee von Weiten sehen. Ich fühle mich wieder sehr privilegiert.

 

 

Alte Bekannte

Zu dem Programm gehört noch der Blick auf die Kühe und der Blick der Kühe auf mich vom Hof Schätzlesruh. Sie stehen am Rand des Weges und schauen uns Menschen immer so freundlich zu.

Tasse Kaffee

Für eine Tasse des guten kolumbianischen Kaffees meiner Freunde aus Oldenburg greife ich nach langer Zeit wieder zu der vergessenen Handkaffeemühle vom Herrn Grzegorz aus Polen. Ist sie nicht wunderschön? In meiner Lieblingsfarbe grün 🙂 Und es geht weiter mit dem Haushalt. Real Life halt.

 

 

Abendessen

Zusammen mit unserer guten Familien-Freundin Ana kochen wir die Linsen-Auberginen-Lasagne. Ana möchte schauen, wie ich mich mit dem Küchenhilfe-Gerät, dem bekannten Thermomix, zurechtkomme. Wir feiern ein wenig den Geburtstag meines Mannes, weil unter der Woche nicht viel Zeit dafür war. Es fühlt sich alles so gut und leicht an. Wir sitzen, essen, reden und trinken die ganze Flasche des spanischen Apfelweins aus…

 

 

 

 

Das war ein guter Tag. Danke fürs Vorbeischauen. Noch mehr „12 von 12“ kannst Du bei Caro von DRAUSSEN NUR KÄNNCHEN finden.

Kannst du dich noch erinnern, wie dein 12. Tag des Monats November, also der Samstag so war?

 

Danke, dass Du da bist und meinen Blog liest.

Deine Justyna

Business Rückblick Oktober 2022

Business Rückblick Oktober 2022

Es ist wieder Zeit, einen Monatsrückblick zu wagen und zu schauen, was beruflich und insgesamt im Leben in einem Monat von mir passiert ist.

Weil ich grundsätzlich in einem bedeutungsvollen Moment im Leben mich befinde, schaue ich noch bewusster hin. Weil ich am 30. September mit den zitternden Händen, aber mit Klarheit, Entschlossenheit, starkem Wunsch und offenen Herzen meine Kündigung gesendet habe, wird der Oktober ein besonderer Monat von mir immer bleiben. Ich habe mich lange mit diesem Wunsch getragen und es ist passiert. Es ist immer noch nicht wirklich in meinem Kopf realisiert, aber ist zum Teil schon da.

Neben meinem Hauptthema der Kündigung von einem sicheren, anständig bezahlten angestellten, Teilzeit Job im sicheren Umfeld, sind einige Sachen um das Thema meiner (nebenberuflichen) Selbstständigkeit passiert. Jetzt bin ich offiziell auf dem Weg nach einem neuen, selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Ich bin täglich näher, mein größtes Ziel zu verfolgen, die beste Version meiner Person und als Mutter zu sein. Von diesem Ziel profitiere nicht nur ich, sondern auch meine Mitmenschen.

Was ist alles konkret passiert?

 

Vision Board

 

Ich habe den Monat Oktober visionär unterwegs mit einem Visionboard Workshop angefangen. Mein Blog-Buddy und Business Mentorin zugleich, Marita Eckmann, hat virtuell den Workshop angeboten und ich wollte unbedingt dabei sein. Dabei habe ich keine Zeitschriften oder Bilder in Papierform parat gehabt. Ich bin ein intuitiver, spontaner und emotionaler und auf meine Art und Weise pragmatischer Mensch. Schnell war es mir klar, ich suche mir meine Vision Bilder online aus. Somit habe ich innerhalb der zwei Stunden ein virtuelles, digitales und sehr persönliches Vision Board erstellt. Zusätzlich habe ich meine Visionen, Wünsche, Träume mit der Gruppe von Marita geteilt, die ich nicht kannte. Das war ein Mut-Ausbruch, der in meiner Erinnerung länger bleibt.

Grundsätzlich weiß ich schon jetzt, dass ich mein Visionboard aktualisiert und lebendig halten möchte. Ich ändere mich, befinde mich in einer Transformation, eine Veränderung folgt momentan der nächsten. An den Visionen und Wünschen wird noch geschärft. So viel in Theorie 🙂

 

Podcastfolge mit mir

 

Ein aufregender Moment bzw. der Tag im Oktober war die Veröffentlichung der Podcastfolge, in der ich als Gast bei Robin „Auf Deutsch gesagt“ war. Dabei habe ich mich um die Teilnahme bei ihm in dem Podcast bereits im April beworben. Das Gespräch wurde im Juli aufgenommen und nun Mitte Oktober wurde es ausgestrahlt. Schon unglaublich, wie lange mein Wunsch bzw. Prozess gedauert hat. Dabei habe ich gefühlt Anfang des Jahres diesen Wunsch manifestiert und so viel über das Warten und mich gelernt.

Mein Wunsch ist immer noch, dass viele fortgeschrittene LernerInnen, die bei Robin die Podcastfolge hören, etwas für sich aus meiner Geschichte mitnehmen. Zweiter Wunsch ist, dass sie sich inspiriert fühlen, bei mir auf die Website zu kommen, mich kennenzulernen und im Idealfall zusammen mit mir zu arbeiten. Ich bin mir nämlich sehr sicher: Jede Person kann den Aufenthalt in Deutschland, egal aus welchem Anlass, gut vorbereiten und noch besser erleben. Das Wichtigste ist es dabei, sich auf die besseren Seiten und Möglichkeiten für das Land Deutschland und das Leben in Deutschland zu konzentrieren. Nach 20 Jahren meines Deutschland Abenteuers kann ich da eine Unterstützung leisten. Und daran möchte ich noch arbeiten, mein Angebot klarer kommunizieren und der Zielgruppe näher erklären.

 

Bewusstes Netzwerken

 

 

Es wird mir immer und mehr – wichtiger und klarer, wie gerne ich mich mit bestimmten Menschen persönlich und virtuell vernetzen möchte. Es liegt in meiner Hand, mit wem ich meine kostbare Lebenszeit verbringen will. Ich habe im Monat Oktober zwei bewusste Entscheidungen hierzu getroffen. Zwei verschiedene Frauen auf zwei verschiedenen Wegen ein wenig näher kennengelernt. Dazu habe ich bereits was geschrieben. Was ich aber sicherlich nicht erwähnt und dokumentieren konnte, war die Tatsache, dass ich in der Nähe von Lindau, Mitte Oktober, dank des Netzwerkes oder Austauschtreffens, noch ein paar Störche sehen konnte.

Ansonsten muss ich bei dieser Gelegenheit von einem inspirierenden Buch Café Augustin aus Lindau erwähnen. Erst wenn ich mich bewusst mit Anderen verabrede, kann ich solche schöne Plätze, Orte, Ecken entdecken und sie genießen. Es ist für mich i n meiner Selbstständigkeit essenziell, auf diese Art und Weise mein Leben zu genießen und durch die schönsten Cafés etc. zu bereichern.

 

 

Auftaktveranstaltung FrauenWirtschaftsTage 2022

 

Am 14. Oktober nahm ich in meiner Wahlstadt Friedrichshafen an der Auftaktveranstaltung teil: „Frauen Wirtschaftstage“ statt. Ich bin mit zwei lieben Frauen verabredet gewesen. Wir waren sehr auf den Vortrag von Birgit Lutz neugierig gewesen. Dieser war auch sehr interessant und ermutigend. Schon der Titel verrät etwas “Gut, dass Du dabei bist! Dann wissen wir, wer kocht”. Für mich hat es sich sehr gelohnt, die reale Geschichte von Frau Lutz als einzige Frau in einem Männerteam auf Skiern zum Nordpol zu hören. Sie hat etwas gewagt zu machen, was normalerweise viele nur von den Männern halten. Sie hat sich einfach getraut. Jetzt kann sie vor einem Publikum ihre Geschichte erzählen und mich und andere inspirieren.

Was ich aus dem Vortrag mitnehme, ist die Meinung, dass das Geschlecht auf Expeditionen keine Rolle spielt. Ich bin überzeugt, wie Frau Lutz – wir Frauen haben unsere spezifisch weiblichen Eigenschaften und diese verhelfen uns zum Erfolg.

 

 

Ich weiß nicht wie Du, aber ich gehe immer nach so einem inspirierenden Abend, Vortrag, Austausch „fliegend“ „Beflügelt“ nach Hause. Einerseits bin ich müde und leise, weil ich so viele Eindrücke habe. Andererseits fühle ich mich leicht und voller Tatendrang, mein Leben noch fester und entschiedener in die Hände zu nehmen. Mutiger werden. Inspiration für Andere sein.

Was aber noch möglich für mich an diesem Abend war, dass ich endlich die Frauen von der Frau und Beruf Ravensburg persönlich sprechen konnte. Es ist eine Gruppe von MitarbeiterInnen und ein Thema von ihnen ist, das Mentoring für Migrantinnen. Mein Mentoring Zertifikat erinnert mich an meine bereichernde Mentoring-Erfahrungen mit den Migrantinnen.

 

 

 

 

Was sonst noch im Oktober los war

 

  • Privat war es am 13. Oktober ein wichtiges Ereignis für mich. Unser zweites Kind, der Sohn Adam, hat seinen sechsten Geburtstag gefeiert. Seit langen habe ich mich einfach als eine tolle und entspannte Mutter gefühlt, die ihrem Kind, den Wunsch erfüllt hat, die Geburtstagsparty an einem Ort zu feiern, der sein Wunsch seit ein paar Monaten war. Wir haben wirklich Glück gehabt, unter der Woche in einem beliebten und meisten befüllten Indoor Spielplatz feiern zu dürfen.
  • Theater seit ungefähr 10 Jahren nur mit meinem Mann. Komödie mit dem Titel “Currywurst mit Pommes”. Die Theatergruppe Kreuz und Quer aus Markdorf musste ich unbedingt erleben, da unser lieber Nachbar Harald sehr aktiv dabei ist. Es war so schön!
  • Mädels-Ausflug nach Konstanz und Netzwerken in einer privaten Atmosphäre. Vor allem das morgige Joggen in nebligen Konstanz unbezahlbar! Ich möchte mehr und öfters davon!

 

 

Darüber habe ich im Oktober gebloggt

 

Businessrückblick September 2022

Ich war treu und habe mit Genuss selbst einen sehr intensiven Monat wie September verbloggt. Trotz meiner Verwunderung sind da einige gute, sogar optimale Sachen auf meinem Weg zur Selbstständigkeit, somit zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten passiert.

Meine Fragen an Kunden

Wenn ich meinen Blogartikel mit den Fragen an meine Kundschaft lese, stelle ich fest, dass ich sehr anspruchsvoll bin. Aber, im realen Leben, wenn ich die Beziehung zu meinem potenziellen Kunden hergestellt habe, die zwischenmenschliche Chemie mehr als stimmt, bin ich denn gar nicht so streng und leicht im Umgang.

 

Wie war Dein Monat Oktober?

 

Schön, dass Du da bist und meinen Blog liest.

Deine Justyna

 

Meine Fragen an internationale Frauen in Deutschland

Meine Fragen an internationale Frauen in Deutschland

In diesem Blogartikel schreibe ich über die wichtigsten Fragen, die ich vor der Zusammenarbeit, Dir meine liebe potenzielle internationale Kundin stellen möchte.

Mein Wunsch ist anderen Menschen, vor allem den internationalen Frauen in Deutschland bei der beruflichen Integration zu unterstützen. Mein gewonnenes Wissen und meine bisherige Erfahrung aus Deutschland, aus meiner ausländischen Perspektive weiter zu teilen. Dabei habe ich eine Klarheit, wem ich mein Wissen und meine Erfahrung auf dem Weg geben möchte. Es ist für mich sehr wichtig, dass meine internationale, ehrgeizige und lernwillige Kundin und ich ein gutes eingespieltes Team sind. Deswegen wäre es ideal, wenn sie, für die gelungene Zusammenarbeit, die nächsten 5 Fragen grösstenteils positiv beantworten könnte.

1. Hast Du einen Migrationshintergrund und ausländische Wurzeln?

Wir beide passen gut miteinander, wenn Du:

  • nicht unbedingt in Deutschland geboren bist
  • Dich POSITIV als eine AusländerIn nennst
  • Deine Kindheit nicht in Deutschland verbracht hast
  • in einem anderen Land als Deutschland studiert und gearbeitet hast
  • aus einer anderen Kultur kommst und dadurch auch ein wenig anders denkst und fühlst
  • einfach einen ausländischen Namen hast
  • Dich als anders aufgrund Deiner Herkunft empfindest
  • anders als die meisten Mitmenschen in Deutschland aussiehst

Lautet Deine Antwort auf diese Frage “JA” – dann super – dann näheren wir uns einer möglichen Zusammenarbeit.Ich identifiziere mich sehr stark mit internationalen, ausländischen, zugewanderten Menschen, vor allem Frauen und Müttern in Deutschland. Weil ich selbst seit 20 Jahren in Deutschland lebe und arbeite, kann ich jede Person mit dem sogenannten Migrationshintergrund SEHR GUT verstehen!

2. Ist Deutsch nicht Deine einzige Sprache?

Ich bin mir sicher, dass wir gut zusammenpassen, wenn Du:

  • Deutsch mit Akzent sprichst
  • immer wieder kleine Fehler in der deutschen Sprache machst
  • eine/n deutschen PartnerIn hast und mit ihm lieber endlich auch Deutsch sprechen möchtest
  • Dein Deutsch immer weiter verbessern möchtest
  • an den anderen Sprachen, Kulturen, Menschen aus anderen Kulturkreisen interessiert und offen bist
  • weißt, dass auch für die Arbeit gute Deutsch sowie Business Deutsch-Kenntnisse wichtig sind
  • Dir klar ist, dass eine Sprache wichtig, aber nicht alles im Leben ist!

Wie oft hast Du ja geantwortet?

3. Bist Du eine motivierte, ehrgeizige und zielstrebige Macherin?

Weißt Du, dass Du Dein Leben in Deutschland SELBST gestalten möchtest? Du hast viel Motivation, Energie und Ehrgeiz? Du wartest nicht, dass die Dinge sich irgendwie ergeben, Du irgendeinen Job ohnehin findest, sondern selbst Dein neues Leben in Deutschland in Hand nimmst. Du bist trotz der Schwierigkeiten, Hindernisse, Sprachprobleme und Verständigungsschwierigkeiten eine MACHERIN!

Du kennst die Redewendung: Ohne Fleiß, kein Preis!

Nicht meckern, nicht kritisieren, nicht vergleichen oder ärgern = dafür hast Du keine Zeit! Da können wir beide viel anders machen und uns auf andere Dinge konzentrieren

Ich werde mich ständig wiederholen, aber ich schreibe hier gerne noch ein mal. Wie für alles im Leben, auch für die berufliche Integration in Deutschland brauchst Du Initiative zu zeigen. Es passiert nichts ohne Deine Eigeninitiative. Hier ist wirklich Dein konkretes Handeln gefragt.

Denke nicht an die Probleme, Schwierigkeiten oder Hürden, sondern probiere optimistisch eine Lösung zu finden!

Du willst an der Entwicklung, Veränderung, an einem ZIEL dran bleiben und etwas verändern. Du bist zielstrebig!?

Lauten meisten Deine Antwort auf diese Fragen auch “JA!!!” – dann super – wir sind ein weiterer Schritt uns ähnlich und näheren uns einer Zusammenarbeit.

4. Willst Du bewusst Dein berufliches Leben in Deutschland gestalten?

Meine Fragen lauten:

  • Kennst du das Wort – Proaktiv? Bist Du proaktiv? Bewegst Du Themen, Projekte, “bewegst Du Dich”?
  • Willst Du wirklich einen zu Dir und Deiner jetzigen Lebenssituation passenden und angemessen bezahlten Job in Deutschland finden?
  • Glaubst Du, dass es möglich ist, einen zu Dir und Deinen Qualifikationen passenden Job in Deutschland zu finden?

Ich weiss, dass Du sicherlich etwas gutes, wichtiges, interessantes beruflich anzubieten hast – Du musst das selbst auch glauben. Dein neuer Job in Deutschland musst zu Dir, Deinen Qualifikationen, Erwartungen, Situation passen, in der Du Dich grade befindest. Stimmts?

5. Bist Du offen und lernwillig?

Entweder bist oder willst Du werden – offen und lernwillig.

Kannst Du diese Fragen mit einem lauten JA beantworten?

  • Hast Du ein offenes, internationales, neugieriges Mindset?
  • Magst Du allgemein lernen? Sich weiterbilden? Verstehst Du, dass wir ein Leben lang immer lernen?
  • Bringst Du viel Wissensdurst nach Deutschland?

Dann sind wir uns sehr ähnlich und können gute Basis für die Zusammenarbeit haben.

Die zwischenmenschliche Chemie

Es muss einfach passen. Es muss sich einfach gut, menschlich zu zweit anfühlen. Wir müssen nicht gleich sein, aus demselben Land, aus ähnlichen Kultur kommen. Wir müssen uns auch nicht gleich mögen und befreundet bleiben. Aber wir respektieren uns und wir legen Wert auf die passende Chemie. Diese Chemie lässt sich nicht in Worten erklären. Ich denke, es muss einfach passen. Punkt.

  • Wir sind an uns gegenseitig sehr interessiert und wissen, welche Rolle wer hat.
  • Emotionen spielen für Dich eine wichtige Rolle. Du bist kein Roboter. Du fühlst!
  • Du bist eine Frau, Partnerin, Mutter. Du hast mehrere Rollen. Jeder Tag ist anders. Du hast bessere und schlechtere Tage. Du bist Dir dieser Tatsache bewusst! Aber Du bist professionell und loyal.

Hast Du die meisten Fragen mit einem “JA” geantwortet, dann bin ich mir sehr sicher, dass wir beide ein gutes Team zusammen sein können. Zusammen können wir viel erreichen. Ich kann Dir bei Deinen Themen und Fragen für die berufliche Integration in Deutschland helfen. Du hilfst mir, indem Du Deine Bedenken, Ideen, Träume und Wünsche für ein neues berufliches Leben in Deutschland mit mitteilst. Daran wachse selbst ich immer noch. Persönlich und beruflich.

 

Wie würde es sich anfühlen, eine erfolgreiche internationale Frau in Deutschland zu sein?

Du möchtest darüber sprechen, wie dein (beruflicher) Weg als ehrgeizige und lernwillige Migrantin, Zuwandererin oder internationale Frau aussehen kann und was deine nächsten “proaktiven” Schritte sind? Fühlst Du dich (beruflich) erfolgreich integriert oder möchtest Du dein Potential in Deutschland besser oder adners einsetzen?

Dann lass‘ uns unverbindlich sprechen. Buche hier dein kostenloses Kennen-Lernen Gespräch.

 

 

Danke, dass Du da bist und mein Blog liest!

Deine Justyna

Businessrückblick September 2022

Businessrückblick September 2022

Der September war sehr intensiv und erkenntnisreich in Bezug auf den Aufbau meines Online-Business. Ich bin immer noch auf der Suche nach meiner Nische, ich bin immer noch dabei, mein Angebot zu schärfen. Es ist noch ein langer Weg, als eine Multipassionata zwischen zwei und drei Expertenthemen eine passende Mischung zu finden. Ich darf ja nicht vergessen, dass mein erster schönster und dennoch anspruchsvollster Job ist, die beste Version Mama zu sein. Da aber im September Schule mit der Kombination Kindergarten losgegangen ist, war der Monat sehr durch die familiäre und schulische Angelegenheiten geprägt.

September war für mich immer ein neuer Beginn. In Polen fängt jede Schule immer am 1. September an. Fast 20 Jahre war ich immer eingestellt, dass ich ab September neu anfangen kann. Und dabei ist der Herbst fast da. Ideal, es ist nicht zu kalt, feucht und nass. Ja, ich liebe den goldenen Herbst.

Im Business-Bereich, auf meinem Weg in die Selbstständigkeit, hier in Deutschland am schönen Bodensee, ist einiges passiert. Dies möchte ich hier teilen:

 

Virtuelle Netzwerkarbeit

 

Gleich zu Beginn habe ich an einem Abend am virtuellen Netzwerkabend bei Anne Schmid teilgenommen. Anne ist selbst Coach und liebt Netzwerken. Ihre Website ist Guter Zustand genannt. Ich habe auch Coaching Ausbildung und bin eine Netzwerk-Anfängerin. Dass es da so viele andere Newbies wie ich auf dem Markt in Deutschland, aber auch weltweit gibt, war für mich nicht vorstellbar. Es tut einfach gut, das jetzt zu wissen und Teil dieser Community zu sein. Diese Erkenntnis und Bewusstsein eröffnen mir die Augen und erzeugen gutes Gefühl, dass ich da nicht alleine mit meinem Vorhaben bin. Es tut immer gut, unter Gleichgesinnten, sich auszutauschen.

 

Virtuelles Netzwerken ist wichtig und bereitet mir Freude

Als Gast im Podcast

 

Ich hatte mich schon vor langer Zeit im Frühling um eine Folge bei dem Podcast Auf Deutsch Gesagt bei Robin beworben. Dabei habe ich 3 Minuten Audiodatei aufgenommen, warum ein Interview mit mir für andere fortgeschrittene Deutschlerner interessant wäre. Es war so was wie ein 3-minütiges Elevator Speech und ich habe nun bei diesem Gewinnspiel mit einem anderen Teilnehmer gewonnen. Meine Freude war riesig. Dann war ich ungeduldig und unruhig. Wie soll ich mich da präsentieren, zeigen, positionieren, wenn ich noch selber nicht ganz alles fix weiß. Meine größten Sorgen war mein Auftritt im Internet, also diese Website und mein Blog. Es ist alles so dilettantisch und improvisiert, dass ich froh war, die Folge erst im September aufnehmen zu dürfen.

Und es war eine tolle und mich bereichernde Erfahrung. Ich sage ja so viel dazu: wenn die Emotionen steigen (und diese waren sehr hochgestiegen), dann sinkt die Intelligenz. Vielleicht wird die Folge im Oktober veröffentlicht. Ich lasse Euch informieren.

 

#Websitetogo mit Steffi

 

Ich habe ja geschrieben, dass ich mit meiner Website Präsenz nicht wirklich zufrieden bin. Da es mir aber eine schöne, strukturierte und zu meinen Vorstellungen und mir passende Website wichtig ist, habe mich bei der Steffi Pingel gemeldet. Sie ist auch Teil des Sympatexter Teams und betreut das Thema WordPress. Ich mag ihre Art und wie sie ihre Website klar und aussagekräftig organisiert hat. Sie hat Templates und ein davon habe ich mir gekauft. Natürlich braucht das Thema viel Zeit und Geduld. Und von beiden habe ich momentan nicht.

Canva Spielereien mit dem Log

Canva Spielereien mit dem Logo – Alles für Online Business

 

Als Deutschlehrerin an der Volkshochschule Friedrichshafen

 

Sei Mitte September darf ich als Deutschlehrerin an der VHS Friedrichshafen den Deutschkurs für die Anfänger anbieten und unterrichten. Dabei stehe ich als Lehrerin wortwörtlich vor 15 erwachsenen ausländischen Menschen, AusländerInnen und Menschen, die ihr Leben in Deutschland beginnen. Die meisten sind im Durchschnitt seit 3 Monaten in Deutschland und sprechen kaum Deutsch. Ich spreche dafür in 1,5 Stunden zwischen Deutsch, Englisch, Spanisch und Polnisch alles quer gemischt.

Meine Erkenntnis dabei ist: Es macht mir unglaublich große Freude, es erfüllt mich ganz diese Tätigkeit. Diese Zeit fühlt sich richtig, sinnvoll und perfekt für mich. Ich fühle mich gebraucht. Dabei zeige ich den Menschen, wie sie am besten Deutsch lernen und vor allem den Alltag verstehen können.

Schreiben mit der Kreide macht mir Freude!

Mein Kindheitstraum wurde wahr: Ich darf “klassische” Lehrerin sein

Bloggen und SEO

 

Ich habe in diesem Monat ein “kreativer” Tief und habe dem Bloggen nicht viel Zeit gewidmet. Dennoch erzielte ich ein für meine Verhältnisse Blog- Erfolg. Bei dem Blogartikel “50 Fakten über mich” habe ich zum ersten Mal laut einem SEO Plugin ein grünes Licht bekommen – ich habe alles richtig in Bezug auf SEO gemacht. Und ich weiß jedes Mal ein wenig mehr dazu. Erklären könnte ich aber noch nicht wirklich ,wie es passiert ist 🙂

 

Grünes Licht beim SEO - Business Online Erfolg

Grünes Licht beim SEO – Business Online-Erfolg

 

Worüber ich im September gebloggt habe

Monatsrückblick August – in diesem Monatsrückblick geht es hauptsächlich um meinen sommerlichen Aufenthalt in Spanien. Ich bin mit meiner Familie am 5. August für drei Wochen weg von zu Hause gefahren und fasse hier diese Zeit, besten Momente, Orte, Augenblicke, Gefühle und zwei wichtige Erkenntnisse dieser Reise, zusammen.

Mein Deutsch ist nicht gut – die Angst vor dem Vorstellungsgespräch als AusländerIn: Es ist auch der gängigste Glaubenssatz, wenn es um die berufliche Integration und den Zugang zum Arbeitsmarkt in Deutschland geht. Grade wegen diesem Satz schränken sich selbst die meisten ausländischen Bewerberinnen auf dem deutschen Markt bei der Suche nach einem adäquaten Job ein. Egal, wie lange die meisten ausgebildeten Frauen bereits in Deutschland sind oder wie viele Jahre sie schon Deutsch lernen und Wortschatz erweitern, sind sie trotzdem sehr kritisch mit sich selbst und beruflich unglücklich. Ja, sie tragen so gerne und fast stolz diesen Glaubenssatz mit sich selbst. Da ich aber vor allem mit den ausländischen Akademikerinnen arbeite, beziehe ich mich vor allem auf diese Gruppe der ausländischen Bürger in Deutschland.

50 (Fun) Fakten über mich – Ich habe mich im April 2022 entschieden, bei Judith Peters @sympatexter in einer Blogger-Community, mein Business Vorhaben und mich, mithilfe des Blog-Schreibens, auszudrücken und mit der Welt zu teilen. Im Rahmen der #Rapidblogflow Challenge von Judith, habe ich die 50 Fakten oder Wissenswertes über mich geteilt.

 

 

Last, but not least Nummer

 

Ich habe in diesem Monat zwei verschiedene und sehr interessante Bekanntschaften mit Frauen gemacht. Es ist für mich nicht nur Netzwerkarbeit, Austausch und Zuneigung für diese beiden. Es ist für mich ein Zeichen, dass ich offen für neue und mir und meinem neuen Online-Business passenden Menschen anziehe. Wir haben uns zumindest jetzt in den Anfängen der Bekanntschaft so viel zu sagen und ich habe das Gefühl, es ist der Beginn von zwei schönen völlig unterschiedlichen Verbindungen. Verbindungen, die ich nicht mehr messen möchte.

Beate

Danke, Beate, dass Du in meinem Leben aufgetaucht bist. Ich freue mich auf unser Treffen Live und in Farbe. Ich fühle mich schon jetzt mit Dir sehr verbunden. Das Thema der spirituellen Entwicklung und alle Deine Themen, Aktivitäten, Wünsche und Pläne würde ich näher kennenlernen. Danke, dass Du da bist! Danke der lieben Magdalena, dass sie uns vernetzt hat.  Magdalena, unsere gemeinsame Freundin, ist übrigens die offizielle Fotografin und Meisterin meiner schönen, professionellen Bilder hier.

Tea

Danke, Tea, dass Du Dich auf eine virtuelle Bekanntschaft und den unverbindlichen Austausch mit mir eingelassen hast. Tea ist Beraterin für ausländische Pflegekräfte in Deutschland. Sie ist die erste Frau und Person, die ich kenne, die ihre Zielgruppe “AusländerInnen” benennt und dafür steht und sich für diese Menschen bereits einsetzt. Ich denke, wir haben so viel gemeinsam zusammen.

 

 

 

Was hat Dich in Deinem Business Monat September positiv überrascht?

 

Danke, dass Du da bist und meinen Blog liest.

Deine Justyna